Fortbildungen und Empowerment

Fortbildungen und Empowerment

> Veranstaltungstitel bitte jeweils anklicken für weitere Beschreibung der Veranstaltung

((•)) = online Veranstaltung

Montag, 14. März (Teil 1), Montag, 21. März (Teil 2) 15:00 – 18:00 Uhr | Online ((•))

„Das ist doch (nicht) rassistisch...“
Perspektiven auf Schulalltag und Schulstrukturen

Workshop

Rassismus wird in Sprache, Handlungen und sozialen Strukturen real. Was rassistisch ist, wird von den -unterschiedlichen Akteur*innen unterschiedlich interpretiert. Diese Perspektiven sollen „zur Sprache kommen“ und es geht dabei auch um das Zuhören …

  • Mit Blick auf schulische und außerschulische Arbeitsfelder wollen wir in Form eines Online-BarCamps Wissen und Erfahrungen aus der Praxis sichtbar machen und sammeln. Dazu sind alle eingeladen, ihre Fragen, -Themen, Praxisbeispiele in kleinen Präsentationen zur Diskussion zu stellen (Teil 1).

  • Während der Woche wird in offenen Online-Gruppen der Austausch darüber ermöglicht („Sessions“).

  • Alle Arbeitsergebnisse werden in einem gemeinsamen Plenum (Teil 2) präsentiert.

Ein wissenschaftlicher Input fügt eine weitere Perspektive für die abschließende Diskussion hinzu.

Die Workshops finden online statt.

Zielgruppe: Lehrpersonen, Schulsozialarbeiter*innen, Akteur*innen im Feld Schule

Veranstalter*in: Migrant*innen machen Schule e. V.

Referent*innen:

Input 14.03.2022 (Teil 1): Esinu Afele (Integrationsmanagerin, Stuttgart)

Input 21.03.2022 (Teil 2): Dr. Arata Takeda (FU Berlin / Rat für Migration)

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

oder migranten.machen.schule@gmail.com

Der Link wird nach der Anmeldung zugeschickt.

>NACHHOLTERMIN<
Mittwoch, 4. Mai, 17:00 – 20:00 Uhr | Online ((•))

#HassIstKeineMeinung

Workshop

Tagtäglich werden im Internet Hass und Häme verbreitet. Oftmals stehen dabei besonders Minderheiten im Fokus, aber auch Einzelpersonen werden Opfer von Hatespeech. Hass wird dabei zunehmend von gut organisierten Gruppen gezielt im Internet gestreut und kann nicht einfach mehr als bloßer Einzelfall abgetan werden. Der Workshop #HassIstKeineMeinung versucht diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und Reaktionsmöglichkeiten im Umgang mit Hate Speech aufzuzeigen. Innerhalb der Aktionswochen gegen Rassismus 2022 soll ein besonderer Fokus auf die aktuelle Corona-Situation und die veränderten gesellschaftlichen Umgangsformen gelegt werden.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: Multiplikator*innen und die interessierte Öffentlichkeit

Veranstalter*in: Internationaler Bund Süd e. V.

Referent*in: Theresa Traum ist studierte Erziehungswissenschaftlerin und Sozialpädagogin (M.A.). Seit Jahren setzt sie sich vor allem mit Themen der kritischen Migrations- und Rassismusforschung, Ungleichheits- und Abwertungstheorien, Gewalt gegen Frauen* und Intersektionalität auseinander. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat Sie ihren Fokus zudem auf Formen von (Cyber)-Mobbing, Verschwörungsmythen und digitale Meinungsbildung gelegt und hierzu u.a. im Kontext "Fußball" Vorträge und Workshops gehalten.

Anmeldung: Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung bis 27. Mai 2022 über aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Der Link wird nach der Anmeldung zugeschickt.

Donnerstag, 17. März, 15:00 – 20:00 Uhr | Online ((•))

Nachhaltiger Aktivismus – Mental Health in ehrenamtlicher politischer Arbeit

Workshop

Ehrenamtlicher Aktivismus – Potential und Grenzen müssen klar getrennt und kommuniziert werden. Wer nebenberuflich, neben dem Studium oder parallel zur Ausbildung oder sogar Schule ehrenamtlichen Aktivismus betreibt, wird schnell an seine Grenzen kommen. Aktivismus in jeglicher Form, sei es Klima-Aktivismus, Anti-Rassismus, Bildungsaktivismus oder Feminismus – generell Themenfelder, welche soziale Ungleichheit behandeln – beanspruchen sehr viel Zeit, Geduld und Energie. Doch wie kann auf lange Zeit diese intensive Arbeit nachhaltig ablaufen und somit auch effizient eine Chance in der Zukunft haben?

Wir von der Migrantifa Stuttgart haben es am eigenen Leib erlebt – Überarbeitung, zu intensiver Stress, enorme Verantwortung, hohe Erwartungen an uns und letzten Endes eine dringend notwendige Pause, welche wir einlegen mussten. Als Gruppe haben wir zum Thema Burnout, Stress, nachhaltiger Aktivismus und Ehrenamt viel recherchiert, gemeinsam erarbeitet und unsere eigenen Methoden reflektiert. Mit diesem Workshop -möchten wir anderen ehrenamtlichen Aktivist*innen die Chance geben, ihren Aktivismus gemeinsam mit uns zu reflektieren. Wir möchten euch dazu anregen, eure Grenzen zu verstehen und zu kommunizieren und wir möchten euch das Werkzeug dafür geben, nachhaltig und langfristig Ziele verfolgen zu können. Mentale -Gesundheit kommt im Aktivismus viel zu kurz, besonders im ehrenamtlichen Aktivismus. Viele Menschen vergessen, dass Aktivismus kein Hobby ist, auch wenn ehrenamtliche Aktivist*innen hierfür nicht bezahlt werden. Aktivismus ist Arbeit, Aktivismus ist Stress, Aktivismus ist Verantwortung – gleichzeitig ist Aktivismus jedoch auch Ver-änderung, Empowerment und Engagement. Dieser ambivalente Charakter des Aktivismus macht es umso notwendiger, eine Balance anzustreben und beizubehalten. Wir freuen uns auf euch, auf eure Erfahrungen und auf eure Sichtweisen, Probleme und eventuell eure Tipps.

Der Workshop findet online statt.

Der Workshop ist ein Safe Space für Mental Health und natürlich wie immer bei der Migrantifa auch ein Safe Space für BIPOC und FLINTA*.

Zielgruppe: Ehrenamtliche BIPOC und FLINTA* Aktivist*innen

Veranstalter*in: Migrantifa Stuttgart

Referent*innen: Mitglieder von Migrantifa Stuttgart

Anmeldung: Anmeldung bis 3 Tage vor Workshopbeginn unter migrantifa0711@gmail.com

mit dem Betreff ‚'Anmeldung Workshop‘.

Freitag, 18. März, 9:00 – 17:00 Uhr | Online ((•))

Rassismuskritisch denken lernen – Grundlagen

Workshop

Diese Fortbildung bieten die Möglichkeit, in eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus einzusteigen. Kurze Inputs zu Geschichte, Wirkungsweisen und Folgen von Rassismus und verschiedene Übungen ermöglichen eine Selbstreflexion und Sensibilisierung mit dem „weiß-Sein“, der eigenen Verstricktheit und Positionierung in unseren gesellschaftlichen Verhältnissen. Dabei ist das Ziel, nicht Schuld zu fühlen, sondern Verantwortung für unser Handeln in vorhandenen Machtverhältnissen zu übernehmen.

Save the Date: Der Aufbauworkshop „Rassismuskritisch handeln lernen“ findet am 29. April 2022 statt.

Zielgruppe: Weiße Fachkräfte in allen (sozial-)pädagogischen Berufen und Lehrer*innen

Veranstalter*in: Büro für Diskriminierungskritische Arbeit

Referent*innen: Dileta Sequeira ist Psychologin, Buchautorin (Rassismuskritisches Denken und Handeln in der Psychologie) und bundesweit als Trainerin und Referentin für rassismuskritisches Handeln in der Psychologie, Umgang mit Trauma, Alltagsrassismus.

Susanne Belz ist Sozialarbeiterin, Trainerin und Referentin für Antidiskriminierungsarbeit, Anti-Bias-Multiplikatorin; Social Justice und radical diversity Trainerin und arbeitet im Büro für Diskriminierungskritische Arbeit Stuttgart.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 16.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Der Link wird nach der Anmeldung zugeschickt.

Unterstützt durch

Freitag, 18. März, 9:30 – 15:00 Uhr | Online ((•))

Achtsamkeit in Umgang mit Rassismuserfahrungen

Safer Space

„Wir können den Wind nicht verändern, aber die Segel anders setzen.“ Aristoteles

Antimuslimischer Rassismus ist allgegenwärtig. Somit werden wir immer und immer wieder von rassistischen Erfahrungen getriggert, dies führt zu Stress bis hin zu Traumata. In diesem Workshop trainieren wir mit Hilfe von Achtsamkeitsübungen eine innere Balance zu erreichen. Durch achtsame Körperwahrnehmung, -Spiritualität und unserem Glauben können wir Wege nutzen, aus unseren intensiven Gefühlen ins Gleichgewicht zu -gelangen. Erfahre, wie du Achtsamkeit in deinen Alltag bringen kannst. In einem safer space möchten wir gemeinsam mit einfachen Übungen mehr Klarheit und Gelassenheit in einer rassistischen Gesellschaft -erreichen.

Hinweis: Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: Frauen mit Rassismuserfahrung

Veranstalter*in: Initiative IWgR

Referent*in: Hatice Avci hat einen M.A. Soziale Arbeit, ist Systemische Beraterin und Trainerin für Empowerment und rassismuskritische Haltung.

Anmeldung: Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung per E-Mail bis 16.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de.

Der Link zur Veranstaltung und weitere Informationen werden nach der Anmeldung verschickt.

Freitag, 18. März, 18:00 – 21:00 Uhr | Online ((•))

Homeplaces

Workshop

Die Fühler ausstrecken Richtung Himmel, mit den Sternen verankern und dann hinter die Augen nach innen schauen. Atmen. In unseren Körpern nach Ankerpunkten, suchen die uns Kraft geben und an die wir immer wieder andocken können, aus denen wir Wurzeln schlagen können wo auch immer wir wollen: Stets zuhause in unserem Körper. In einem 3-stündigen online Empowerment-Workshop werden wir uns unseren Körpern widmen. Wir wärmen uns gemeinsam auf, tanzen uns warm und schütteln den Ballast des Alltags ab. Dann begeben wir uns auf Spurensuche in unseren Körpern, suchen nach Homeplaces, die uns mehr darüber verraten was wir brauchen, was uns gut tun, und wohin wir gehen wollen. Über Bewegungsimprovisation und freies Schreiben/Malen (je nach Lust und Laune) werden wir uns mit uns selbst und den anderen verbinden, in Austausch gehen und uns für den Frühling bereit machen. Für den Workshop benötigt ihr einen Zugang zu zoom, etwas zum Schreiben, zum Malen und euren Körper. Fühlt euch willkommen, egal welche körperlichen Voraussetzungen ihr mitbringt. Ich versuche mich stets darin, unterschiedliche Körper mit verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten gleichermaßen einzubinden. All bodies and all gender welcome!

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: BIPoC all gender ab 16 Jahren

Veranstalter*in: Initiative IWgR

Referent*in: Aisha Konaté ist Performerin und Aktivistin aus Leipzig. Seit 5 Jahren macht sie Performancekunst und gibt Workshops an der Schnittstelle von Empowerment und Kunst.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 16.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Der Link zur Veranstaltung und weitere Informationen werden mit der Anmeldung verschickt.

Samstag, 19. März, 14:00 – 17:00 Uhr | Ort: Jugendhaus Fellbach
Esslinger Straße 100, 70734 Fellbach

Identitätsfindung in Musik – Musikworkshop

Workshop

In diesem Workshop wollen wir richtig kreativ werden und einen Song schreiben, der für eine bessere Welt steht. Vielleicht kann das Lied einen Beitrag leisten für eine Welt ohne Rassismus und für mehr Frieden, Toleranz, Demokratie und Verständnis zwischen den Völkern.

Der Workshop wird von Papy Tshimanga, Gedeon und Toni Mabi aus der Band „Papy Tshimanga und Freunde“ begleitet. Die Coronaregelungen werden eingehalten.

Zielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren

Veranstalter*in: Ndwenga e. V.

Referent*innen: Cathy Plato und Raffaella Disiot vom Verein Ndwenga e. V.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 18.03.2022 18 Uhr unter info@ndwenga-fellbach.de

Samstag, 19. März, 10:00 – 16:00 Uhr | Ort: Kulturzentrum Merlin
Augustenstraße 72, 70178 Stuttgart

Resilienz im (partei)politischen Engagement

Workshop

Egal ob du in einer Partei aktiv bist, Aktivismus in einem Verein betreibst, oder dich in einer anderen Form politisch engagierst – Resilienz ist ein zentrales Thema, bei dem es darum geht, auf deine mentale Gesundheit und die deiner Mitstreiter*innen acht zu geben. In diesem interaktiven Workshop lernst du, wie du deine Kapazitäten richtig einschätzst, deine Grenzen absteckst und deine Ressourcen am besten anwendest, um eine Atmosphäre zu schaffen, in der ihr nachhaltig und effektiv politische Veränderung bewirken könnt. Neben kurzen Inputs zu den Themen Resilienz, parteipolitisches Engagement vs. Aktivismus und von Self Care zur Community Care, erarbeiten wir in Gruppen Strategien zum Selbstschutz und zur gegenseitigen Unterstützung. Dabei wenden wir Methoden aus der systemischen Beratung an.

Der Workshop richtet sich an Teilnehmende zwischen 18-35 Jahre, die sich politisch engagieren oder im Aktivismus tätig sind (oder es werden möchten), speziell aber nicht beschränkt auf die Bereiche Anti-Diskriminierung, Anti-Rassismus, (Queer-)Feminismus, Klimaschutz, Inklusionsaktivismus, Dick_Fett-Aktivismus, usw.

Zielgruppe: junge Menschen (18-35 Jahre), die parteipolitisch oder aktivistisch aktiv sind oder es werden wollen. Gerne in den Bereichen Klimaschutz, Antidiskriminierung, Queerfeminismus, Behindertenaktivismus etc.

Veranstalter*in: Initiative IWgR

Referent*innen: Effi Tramountani ist für Geschlechtergerechtigkeit in der IT, Queerfeminismus, Antidiskriminierung aktiv.
Maria Tramountani ist politisch bei den Grünen engagiert, sachkundiges Mitglied im Internationalen Ausschuss sowie systemische Beraterin.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 17.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Samstag, 19. März, 11:00 – 17:00 Uhr | Ort: Kulturzentrum Merlin
Augustenstraße 72, 70178 Stuttgart

Geschichten aus dem Leben – ein Schreibworkshop

Workshop

In diesem Workshop geht es um Geschichten. In irgendeiner Schublade liegen noch Gedichte von dir als dich die Kreativität packte? Oder ein Tagebuch, das sich fast wie ein Roman liest? Vielleicht hast du aber noch nie ein kreatives Wort geschrieben, aber würdest gern damit anfangen?
Scarlett Rybarczyk und Funda Doğhan sind Geschichtenschreiberinnen bei Literally Peace e. V.. Sie zeigen dir, wie du aus deinen Gedanken und Gefühlen spannende Geschichten oder wunderschöne Gedichte schreiben kannst. Du lernst einfache, aber effektive Schreibübungen kennen, die du auch Zuhause ausprobieren kannst, und die dir dabei helfen, einen Text zu schreiben, der sicher nicht dein letzter sein wird. Das Besondere: Du musst nicht auf Deutsch schreiben, um an diesem Workshop teilzunehmen – alle Sprachen sind willkommen!

Zielgruppe: Alle Interessierten

Veranstalter*in: Literally Peace e. V.

Referent*innen: Scarlett Rybarczyk und Funda Doghan sind Vorständinnen und Autorinnen
bei Literally Peace e. V.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 17.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Samstag, 19. März, 17:00 – 20:00 Uhr | Online ((•))

„Kann ich rassistisch sein, wenn ich selbst Rassismuserfahrung mache?“

Workshop / Safer Space

Auch BIPoCs sind oft nicht frei von rassistischen Handlungen, das liegt unter anderem mit an einer rassistischen Sozialisierung. Mit Blick auf die Communities wird oft Colorism o.ä. sichtbar. In dem Workshop von Mohamed Amjahid geht es darum zu lernen, wie man mit der eigenen Diversity umgehen kann. Und dies ohne einen "Minusblick" zu bekommen, also ohne selber Rassismus innerhalb und zwischen den Communities zu reproduzieren.

Hinweis: Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: BIPoCs

Veranstalter*in: Initiative IWgR

Referent*in: Mohamed Amjahid, 1988 in Frankfurt am Main geboren, ist politischer Journalist, Buchautor und Moderator. Er war Redakteur beim ZEITmagazin und wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Nannen-Preis ausgezeichnet. Amjahid ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles. Für sein Sachbuch-Debüt Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein (2017) hat Amjahid viel Aufmerksamkeit bekommen. Er lebt in Berlin. 2021 erschien sein neues Buch Der weiße Fleck (Piper Verlag).

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 17.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Der Link zur Veranstaltung wird nach der Anmeldung verschickt.

>NACHHOLTERMIN<
Sonntag, 5. Juni, 11:00 – 17:00 Uhr | Online ((•))

Transformative Gerechtigkeit und gemeinschaftliche Verantwortungsübernahme – Umgang mit Gewalt außerhalb von staatlichen Strukturen

Workshop

Theoretische Einführung zu Transformativer Gerechtigkeit (TG) und Community Accountability, Auseinandersetzung mit Grundbegriffen und deren Anwendung auf die Arbeit, Kennenlernen der 3 Ebenen von TG: Arbeit mit der Community, Arbeit mit übergriffigen Personen, Arbeit mit von Gewalt betroffenen Personen, Anwendung der Idee von Accountability, Fallarbeit aus dem eigenen Leben, praktische Tipps und Tricks und Möglichkeit Fragen zu stellen.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: Menschen, die sich bereits mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen, ihrer gesellschaftlichen Positionierung und Privilegien tiefergehend auseinandergesetzt haben und konkret Interesse haben mit dem Konzept zu arbeiten, bzw. es kennen zu lernen.

Veranstalter*in: Initiative IWgR

Referent*in: Nui ist ein Teil von Awarenetz.ch, arbeitet seit Jahren mit und an transformativen Prozessen, schreibt und gibt Workshops zu Awareness, Transformativer Gerechtigkeit und Community Accountability und verschiedenen jüdischen Themen. Nui hat eine Leidenschaft für das Klettern, ist Mediator*in und TZI Erwachsenenbildner*in, kämpft für die Abschaffung von Gefängnissen und liebt Katzen. Nui positioniert sich als von Ableismus betroffen, ashkenazi-jüdisch, von patriarchaler Gewalt betroffen und bildungspriviliegiert.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 29.05.2022 unter fortbildung@antidiskriminierung-stuttgart.de

Der Link zur Veranstaltung wird nach der Anmeldung verschickt.

>NACHHOLTERMIN<
Sonntag, 22. Mai, 10:00 – 16:00 Uhr | Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben

Empowerment Workshop für jüdische Menschen

Workshop

Menschen, die Antisemitismus erfahren, haben oft keine Räume, in denen sie sich über ihre Erfahrungen austauschen können. Wir wollen solch einen Raum schaffen. Über das gemeinsame Teilen unserer Erfahrungen und dessen was uns stärkt, entdecken wir die uns innewohnenden Ressourcen und Stärken. Der Workshop beinhaltet theoretische und praktische Impulse zu den Themen Empowerment und Antisemitismus sowie Einzel- und Gruppenarbeit, kreativ künstlerische Methoden und Bewegung. Wir wollen einen möglichst sicheren Raum schaffen, damit wir gut zu Themen arbeiten können, die negative Gefühle und Erfahrungen auslösen können. Der Workshop wird von jüdischen für jüdische Menschen gestaltet, alle Personen, die sich als -Jüdinnen_Juden identifizieren sind willkommen. Kommt in bequemer Kleidung!

Zielgruppe: Juden_Jüdinnen

Veranstalter*in: Büro für Diskriminierungskritische Arbeit

Referent*innen: Anat Ivgi wurde in Jerusalem geboren und ist dort aufgewachsen. Seit 2013 lebt und arbeitet sie in Deutschland. Sie studierte Grafik Design in Israel und Kunst in Stuttgart. Sie war für die pluralistische arabisch-jüdisch Jugendkultur in der Stadt Jerusalem aktiv. Ihre künstlerischen Arbeiten sind seit der großen Flüchtlingsmigration in Deutschland im Jahr 2015 politisch geworden, in dieser Zeit hat auch ihre Arbeit im Bereich der Humanitären Hilfe im Rahmen eines Empowerment-Projektes für Geflüchtete in Stuttgart begonnen. Seit 2020 arbeitet sie im Projekt “Schalom und Salam” und ist dort auch in der Leitung tätig.

Anna Feldbein (sie/ihr) wurde in Bischkek geboren und ist in Bremen und Wien aufgewachsen. Sie beschäftigt sich aktivistisch und künstlerisch mit verschiedenen Formen von Diskriminierung, Widerstand und Transformation. In der politischen Bildung liegen ihre thematischen Schwerpunkte auf Antisemitismus, Adultismus und Intersektionalität. Empowerment bedeutet für sie eine gemeinsame Suche und Erweiterung von Handlungsspielräumen, in denen gesellschaftliche Strukturen und ihre Auswirkungen auf marginalisiertes Leben sichtbar und damit veränderbar werden

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 15.05.2022 unter fortbildung@antidiskriminierung-stuttgart.de

Montag, 21. März, 9:00 – 12:00 Uhr | Ort: Café 44
Fritz-Elsas-Straße 44, 70174 Stuttgart

Rassismus-, und Machtkritische Arbeitspraxis in der Organisations- und Entwicklungszusammenarbeit

Ein Workshop für Fachkräfte und Multiplikator*innen

Um starke globale Partnerschaften einzugehen, braucht es Rassismus- und Machtkritische Auseinandersetzungen mit der eigenen Professionalität und Organisationskultur. In diese Workshop gehen wir folgenden Fragen nach:

  • Wie können wir Koloniale Kontinuitäten, Machtdifferenzen und Strukturelle Ungleichheiten im Arbeitskontext vermeiden?

  • Wie können wir vielfältige Perspektiven und (post)-migrantisch-diasporische Expertisen miteinbeziehen und eine (Arbeits-) Kultur des Respekts, der Wertschätzung, Chancengleichheit und der Inklusion implementieren?

  • Wie können wir unsere Strukturen öffnen und Menschen aller Communities für unsere Themen begeistern und miteinbinden?

Der Workshop richtet sich an Fachkräfte aus Verwaltung, Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspolitischer Bildungspädagogik, sowie Multiplikator*innen und Interessierte, die sich mit Rassismus und westlichen Privilegien auseinandersetzen möchten und teilhabefördernde, rassismuskritische Handlungskompetenzen für die Arbeitspraxis erwerben möchten.

Zielgruppe: Fachkräfte und Multiplikator*innen

Veranstalter*in: Afrokids international e. V.

Referent*innen: Afrokids International Team

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 19.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Dienstag, 22. März, 15:30 – 19:30 Uhr | Online ((•))

Von Schubladen und Schieflagen – Einführung in den Anti-Bias-Ansatz

Workshop

‘Bias‘ heißt so viel wie Voreingenommenheit oder Schieflage. Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat, wird in diesem 4-stündigen Einführungs-Workshop geklärt. Der Anti-Bias-Ansatz bietet Wissen und Werkzeuge, um das eigene, gesellschaftlich geprägte Schubladendenken ins Bewusstsein zu holen und strukturellen Schieflagen bewusst entgegenzuwirken.Der Workshop bietet einen ersten Einblick in die Anti-Bias-Arbeit. Neben inhaltlichem Input wird es praktische, angeleitete Reflexions-Übungen und Raum für Austausch geben. Der Workshop ist offen für alle Interessierten, richtet sich in erster Linie jedoch an Menschen, die bisher noch keine oder wenige Berührungspunkte mit Anti-Bias-Arbeit hatten.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: offen für alle Interessierten

Veranstalter*in: Initiative IWgR

Referent*innen: Alessa Koch ist Sozialpädagogin, Anti-Bias-Trainerin und Prozessbegleiterin.

Inna Zeitler ist Anti-Bias-Trainerin und Theaterpädagogin. Mehr Infos unter: www.inna-zeitler.de

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 20.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Der Link zur Veranstaltung wird nach Anmeldung zugeschickt.

Dienstag, 22. März, 13:00 – 16:00 Uhr | Ort: Café 44
Fritz-Elsas-Straße 44, 70174 Stuttgart

Wertschätzung von Diversität als Keyfaktor für psychosoziale Gesundheit und Partizipation

Workshop für Fachkräfte und Multiplikator*innen in der Erziehungs-, Bildungs-, und Sozialarbeit

Studien belegen, dass Rassismus- und Marginalisierungserfahrungen in der Kindheit das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Entwicklungsverläufe beeinflussen. Kinder, die von Rassismus betroffen sind, leiden häufiger an Depressionen, Angstzuständen und Verhaltensproblemen sowie an chronischen Krankheiten. Dies wirkt sich auf ihre Zukunfts-, Teilhabe- und sozioökonomischen Chancen oft über mehrere Generationen aus. Deshalb ist es wichtig den pädagogischen Bildungsalltag so zu gestalten, dass Kinder und Eltern sich repräsentiert, miteinbezogen und in ihrer Diversität und Mehrsprachigkeit wertgeschätzt fühlen. In diesem Workshop wollen wir mit interessierten Erziehenden und Fachkräften aus Bildungs-, sozialer Arbeit und Pädagogik sowie Multiplikator*innen, Handlungsstrategien entwickeln, um Lern- und Freizeiträume für Kinder diversitätsbejahend, wertschätzend und zukunftsfördernd zu gestalten, das eigene professionelle Handeln zu reflektieren und gemeinsam Weichen für eine chancengleiche, vielfältige Zukunft stellen.

Zielgruppe: Fachkräfte und Multiplikator*innen in der Erziehungs, Bildungs-, und Sozialarbeit

Veranstalter*in: Afrokids international e. V.

Referent*innen: Farina Görmar und Tshamala Schweizer von Afrokids international e. V.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 20.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Dienstag, 22. März, 9:00 – 15:00 Uhr | Ort: Hospitalhof Stuttgart
Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Da.Gegen.Rede - Zum Umgang mit Hatespeech in sozialen Medien

Workshop

Wie umgehen mit Hassnachrichten, die über Soziale Medien verbreitet werden? Die Reaktion auf Hatespeech in den Sozialen Medien fordert heraus. Für Nutzer*innen der sozialen Netzwerke ist es schwierig, die Gefahren durch Extremismus und Aufrufe zu Gewalt und Hass zu erkennen und darauf zu reagieren. Da.Gegen.Rede ist ein Angebot zur Sensibilisierung und Qualifizierung für haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätige in der Jugend- und Bildungsarbeit mit dem Ziel der Stärkung im aktiven Umgang mit Hass im Netz.

Zielgruppe: haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätige in der Jugend- und Bildungsarbeit

Veranstalter*in: Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart

Referent*in: Mathieu Coquelin ist Leitung der Fachstelle Extremismusdistanzierung (FEX) des Demokratiezentrums Baden-Württemberg.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten. Anmeldung per E-Mail
unter weltanschauung@elk-wue.de

Mittwoch, 23. März, 16:00 – 17:00 Uhr | Online ((•))

Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass - Spielerisch lernen

Fortbildung

Mit Hilfe des Escape Game „Es war einmal im Netz …“ der Landesregierung Baden-Württemberg soll für Schüler*innen ein spielerisches Gruppenerlebnis geschaffen werden, um eine sozial verantwortliche und respektvolle Kommunikation in Sozialen Netzwerken zu fördern. Die gewählten Rätsel und die interaktive Gestaltung führen zu einem motivierenden Spielablauf und vertieftem Wissen zu Themen wie Cybermobbing, Datenschutz, Fake News und wertschätzender Kommunikation im Internet. Die Fortbildung zeigt Lehrkräften, wie das Spiel im Unterricht eingesetzt werden kann und bietet die Möglichkeit, selbst in die Rolle der Schüler*innen zu schlüpfen und das Escape Game zu durchlaufen. Darüber hinaus erhalten Lehrkräfte begleitende Materialien mit weiterführenden Informationen, Aufgaben und Methoden zur Vor- und Nachbereitung.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: Lehrkräfte

Veranstalter*in: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Referent*in: Sebastian Seitner ist Referatsleiter Medienpädagogische Unterstützungssysteme und -Projektleiter #RespektBW am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ).

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten. Anmeldung unter https://eveeno.com/248204732

Mittwoch, 23. März, 16:00 – 19:00 Uhr
Wednesday, 23 March, 4 pm – 7 pm

Ort/Location: Stadtteilhaus Mitte, Christophstr. 34, 70180 Stuttgart

Anti-Bias Workshop in English

Workshop

We would like to give you the opportunity to start your anti-bias and anti-racism work on a personal level. We invite you to deconstruct colonalities in our society and achieve more awareness of yourself. We will discuss ways to fight discrimination and racism in our daily lives.

Zielgruppe/Target Group: for English-speaking people

Veranstalter*in/Organizer: vhs stuttgart, Salamaleque e. V., Stadtteilhaus Mitte

Referent*innen/Speakers: Heidi Rehse is anti-bias trainer and dance and trauma thearapist.

Anmeldung/registration: Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung über Salamaleque@gmx.de.

A registration is required. Register under Salamaleque@gmx.de.

Unterstützt durch

Mittwoch, 23. März, 19:00 – 21:00 Uhr | Online ((•))

Schulischem Rassismus professionell(er) begegnen

Fortbildung

Rassismus ist vielschichtig und hat unzählige Gesichter. Mal äußert er sich unüberhörbar und mal ist er subtil und nicht so leicht auf den ersten Blick erkennbar. Klar ist, dass er auch vor den Türen unserer Schulen nicht Halt macht. Die Kultusministerkonferenz hat bereits in einem Beschluss aus dem Jahr 1996 verfügt, dass Schulen Orte sein sollen, die „frei von offener und versteckter Diskriminierung sind“. 25 Jahre später sind noch immer in keinem deutschen Bundesland verpflichtende rassismuskritische Inhalte in den Curricula der Lehrkräfteausbildung verankert. Die Lücke zwischen bildungspolitischen Forderungen und deren Umsetzung ist also denkbar groß.

In diesem Workshop werden wir uns deshalb anhand von konkreten Beispielen der Frage nähern, in welchen schulischen Bereichen sich Rassismus äußert, wie wir als Lehrkräfte professionell damit umgehen können und welche persönlichen Voraussetzungen wir dazu benötigen.

Zielgruppe: Pädagog*innen

Veranstalter*in: Black History in Baden-Württemberg

Referent*in: Kamady Fofana ist Lehrer und Oberstudienrat an einer berufsbildenden Schule sowie in einer Jugendstrafanstalt. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer engagiert sich Kamady Fofana in der rassismuskritischen Lehrkräfteaus- und -weiterbildung an Universitäten und Schulen, bei der Erstellung von rassismuskritischen Bildungsmaterialien und beim Empowern von Jugendlichen mit Rassismuserfahrungen.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 21.03.2022 unter info@blackhistoryinbw.org

Der Link zur Veranstaltung wird nach Anmeldung zugeschickt.

Donnerstag, 24. März, 13:00 – 16:15 Uhr | Ort: Café 44
Fritz-Elsas-Straße 44, 70174 Stuttgart

Klima-und Umweltgerechtigkeit als lokale und globale Querschnittsaufgabe

Fortbildung

Die Folgen des Klimawandels benachteiligen die Menschen am meisten, die am wenigsten dazu beigetragen haben – im Globalen Süden wie im Globalen Norden. Menschen, die aufgrund zerstörter Existenzgrundlage flüchten müssen, finden auch in den westlichen Industrienationen keine sozioökonomischen Teilhabeperspektiven und leben oft in besonders umweltbelasteten Gebieten. Besonders betroffen sind BIPoC sowie Sinti und Roma. Für eine bessere und gerechtere Zukunft unseres Planetens muss Klimagerechtigkeit Umwelt-, Sozial-, Gender-Bildungs-und Wirtschaftsgerechtigkeit inkludieren, Menschenrechte und Diversität wertschätzen, den gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen fördern und Koloniale Kontinuitäten sowie Machtungleichheit beseitigen.

Dazu müssen alle Menschen mitgedacht und in die Themen miteinbezogen werden. Aber wie können wir uns gemeinsam lokal und global für ein Klima der Gerechtigkeit stark machen? Welche Angebote braucht es um alle Communities in Klimaaktivitäten zu integrieren und Klimagerechtigkeit chancengleich und partizipativ zu gestalten? Und wie können wir Jugendengagement und intergenerationale, transkulturelle Klimaverantwortung fördern innerhalb unseres Wirkungskreises? Zu diesen Themen möchten wir in diesem Workshop gemeinsam nach Lösungen suchen.

Zielgruppe: Fachkräfte und Multiplikator*innen

Veranstalter*in: Afrokids International e. V.

Referent*innen: Afrokids International Team

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 22.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Donnerstag, 24. März, 16:00 – 19:00 Uhr | Ort: Stadtteilhaus Mitte
Christophstr. 34, 70180 Stuttgart

Anti-Bias Workshop in deutscher Sprache mit Sprachmittler*innen

Workshop

In diesem Einführungsworkshop begegnen wir zunächst uns selbst: Welche Stereotype habe ich im Kopf? Woher kommen diese? Und was sind die Konsequenzen? Wir hinterfragen unsere Position im Diskriminierungsprozess, unsere Privilegien, die Macht verleihen und wie wir diese achtsam und für eine gerechte Gesellschaft nutzen können. Gemeinsam wollen wir beginnen, ausgrenzende Ideologien zu durchschauen und adäquat darauf zu reagieren.

Zielgruppe: offen für alle, speziell für Menschen mit Fluchterfahrung aus verschiedenen Herkunftsländern

Veranstalter*in: vhs stuttgart, Salamaleque e. V., Stadtteilhaus Mitte

Referent*innen: Heidi Rehse ist Anti-Bias Trainerin, Tanz- und Traumatherapeutin.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail unter Salamaleque@gmx.de

Donnerstag, 24. März, 16:00 – 17:30 Uhr | Online ((•))

Decolonize Naturschutz!
Wie Klima-Aktivismus und Anti-Rassismus zusammenhängen

Workshop

Wie vieles geht das eine ohne das andere nicht einher. Auch beim Kampf gegen Klimagerechtigkeit ist das so. Denn der kann nur nachhaltig und aktiv richtig sein, wenn er Antirassismus mit einbezieht. Denn die Klimakrise ist eine rassistische Krise. Beide tragen ihre Wurzeln im Kolonialismus. Der Ursprung des kapitalistischen Wirtschaftssystems liegen im Kolonialismus und damit in der rassistischen Abwertung und Unterdrückung von Menschen in Ländern des Globalen Südens durch europäische Kolonialmächte, um sich deren Ressourcen und Arbeitskraft zu nehmen. Dies zeigt sich auch in den Auswirkungen von Umweltbelastungen und Klimawandel. Das System, in dem die Klimakrise entstanden ist, hat patriarchale und rassistische Strukturen. Um die Gesellschaft wirklich umzuwandeln, müssen diese überwunden werden. Das ist keine Entweder-oder-Frage. So muss der Kampf gegen Klimawandel und für Klimagerechtigkeit ganz klar antirassistisch sein. In unserem Workshop wird es genau um diesen Zusammenhang gehen. Gemeinsam wollen wir uns der Frage widmen, wie Klimawandel und Rassismus zusammenhängen und wollen die Bedeutung dessen aufdecken.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: offen für alle

Veranstalter*in: Migrantifa Stuttgart

Referent*innen: Mitglieder von Migrantifa Stuttgart

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail unter migrantifa0711@gmail.com

Der Link zur Veranstaltung wird nach Anmeldung verschickt.

Donnerstag, 24. März, 16:00 – 20:00 Uhr | Online ((•))

Bloggen gegen Rassismus und Hate Speech in sozialen Netzwerken

Workshop

Viele Rassist*innen bloggen handwerklich perfekt, aber inhaltlich perfide. Die Hater*innen verbreiten Hetze in sozialen Netzwerken und vergiften das gesellschaftliche Klima. Aus Angst vor Hassrede beteiligt sich beinah die Hälfte der Internetnutzer*innen seltener an politischen Diskussionen im Netz. Dies gefährdet die Meinungsvielfalt und die Demokratie insgesamt. Wir dürfen den Rassist*innen nicht das Internet überlassen!

Said Rezek empowert in seinen Blogger*innen- Workshops die Teilnehmer*innen und zeigt ihnen mit praktischen Beispielen, Übungen und Lösungen, wie sie Blog-Beiträge gegen Rassismus und für eine vielfältige Gesellschaft produzieren, die Reichweite in sozialen Netzwerken erhöhen, spezielle Beitragsformen für soziale Netzwerke erstellen, zum Beispiel offene Briefe, Listicles, Tweets und Memes, das Handwerk des Bloggens professionell einsetzen, zum Beispiel die Themen- oder die Bildersuche und nicht zuletzt die Recherche sowie sich vor den Risiken in sozialen Netzwerken zu schützen, darunter Hassrede, Filterblasen, Fake News und Verletzung der Privatsphäre.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: Jede*r, der*die sich gegen Rassismus und für eine demokratische Gesellschaft einsetzen möchte

Veranstalter*in: Forum der Kulturen Stuttgart e. V.

Referent*in: Said Rezek ist Politikwissenschaftler, Trainer und freier Journalist. Er schreibt insbesondere über Medien, Muslime, Migration und Rassismus – unter anderem für die „taz“, den „NDR“ und „MIGAZIN“. Außerdem bietet er bundesweit Blogger-Workshops gegen Rassismus und Hate Speech sowie für Medienkompetenz und Demokratieförderung an. Sein Buch Bloggen gegen Rassismus – Holen wir uns das Netz zurück ist für die Shortlist des Selfpublishing Buchpreises 2021 in der Kategorie Sachbuch/Ratgeber nominiert worden. Außerdem ist die Publikation im September 2021 in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht worden.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 22.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Der Link wird nach der Anmeldung zugeschickt.

Freitag, 25. März, 9:30 – 15:00 Uhr | Online ((•))

Empowerment für Muslima

Safer Space

Rassistische Strukturen und Äußerungen gegenüber Muslim*innen haben in gesellschaftlichen Diskursen an Bedeutung gewonnen. Antimuslimischer Rassismus ist gewaltvoll und alltäglich. Oft fühlt man sich ohnmächtig und allein. Die alltäglichen rassistischen Diskriminierungen führen zu Traumata. Hinzu kommt, dass es kaum Möglichkeiten gibt, diese Erlebnisse in einem geschützteren Raum zu thematisieren. Der Fokus in diesem Workshop liegt darin, dass wir die rassistischen Strukturen erkennen und nicht als persönlichen Angriff auf unsere Person wahrzunehmen. Um einen persönlichen Umgang mit rassistischen Anfeindungen zu finden, werden wir gemeinsam Handlungsstrategien entwickeln. Mit dem Empowerment-Ansatz sollen Impulse gesetzt werden und folglich das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von uns muslimischen Frauen gestärkt werden.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: ausschließlich Frauen, die sich als Muslima bezeichnen

Veranstalter*in: Initiative IWgR

Referent*in: Hatice Avci ist Sozialarbeiterin MA., Systemische Beraterin und Trainerin für Empowerment und rassismuskritische Haltung.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 23.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Der Link wird mit der Anmeldung verschickt.

Samstag, 26. März, 16:00 – 19:00 Uhr | Ort: Treffpunkt Rotebühl, Tanzraum C002

Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart

Tanz-/Bewegungsworkshop "Critical Bodies"

Workshop

Was hat Körpersprache mit Rassismus und Ausgrenzung zu tun? Wie kann der Körper aktiv und passiv Widerstand leisten? Wie politisch ist meine Körpersprache? Diesen Fragen werden wir mit Elementen aus Tanz, Tanztherapie, Theaterpädagogik und Anti-Bias auf die Spur kommen.

Zielgruppe: offen für alle

Veranstalter*in: vhs stuttgart, Salamaleque e. V.

Referent*in: Heidi Rehse ist Anti-Bias Trainerin, Tanz- und Traumatherapeutin.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung direkt bei der vhs unter https://vhs-stuttgart.de, Kursnummer: 221-25132.

Der Workshop ist kostenfrei.

Samstag, 26. März, 16:00 – 20:00 Uhr | Online ((•))

Rassistische Berichterstattung und dessen Folgen –

Die Stuttgarter Krawallnacht

Workshop

Rassistische Berichterstattung und die sogenannte Stuttgarter Krawallnacht – Hass und Wut auf allen Seiten tragen seit jeher zu einer immer größeren Spaltung der Gesellschaft bei. Die sogenannte Stuttgarter Krawallnacht ist das perfekte Beispiel. Auf der einen Seite fühlen sich immer mehr (migrantisierte) Jugendliche abgehängt und haben keine Perspektiven mehr, auf der anderen Seite wird vom Staat und der Politik immer mehr Vielfalt und Bildungschancen versprochen. In diesem Workshop wollen wir uns genauer der Rolle der Medien hinsichtlich ihrer spalterischen Wirkungsweise widmen.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: Offen für alle

Veranstalter*in: Migrantifa Stuttgart

Referent*innen: Giuliano Ryll und Hilal Özer, Mersi Ghazaei von der Migrantifa Stuttgart

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail unter migrantifa0711@gmail.com

Der Link zur Veranstaltung wird nach der Anmeldung verschickt.

Samstag, 26. März, 14:00 – 18:00 Uhr | Online ((•))

60 Jahre Arbeitsmigration aus der Türkei:
Eine Geschichte der gesetzlichen Diskriminierung

Workshop

Die Geschichte der Arbeitsmigration aus der Türkei nach Deutschland ist auch die Geschichte der Gesetzgebung, des Wahlrechts und der Staatsbürgerschaft. Leider ist die Auseinandersetzung mit dieser Thematik in den letzten Jahren eher in den Hintergrund gerückt. Die "Gastarbeiter*innen", ihre Kinder und Enkelkinder kämpften und kämpfen für Gleichberechtigung in allen drei Bereichen. Trotz ihrer Erfolge ist dieses Ziel noch lange nicht erreicht. Mit rassistischen Denkweisen wird immer wieder die Ungleichheit auf allen drei Ebenen legitimiert. Eine solidarische Gesellschaft kann nur gemeinsam erreicht werden. Wirklich gemeinsam können wir nur sein, wenn es Gleichberechtigung gibt. Im Workshop wollen wir die Ungleichheiten benennen und Wege zu ihrer Lösung diskutieren.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: Öffentlichkeit, alle Interessierten

Veranstalter*in: Aufstehen gegen Rassismus Stuttgart

Referent*innen: Dagmar Özuysal-Neu ist Erwachsenenpädagogin und Teamerin der Stammtischkämpfer*innenseminare bei der bundesweiten Kampagne Aufstehen gegen Rassismus.

Taner Özuysal ist aktiv bei Aufstehen gegen Rassismus Stuttgart und von Beruf Grund- und Hauptschullehrer.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail unter agrstuttgart@gmail.com

Der Link zur Veranstaltung wird nach der Anmeldung verschickt.

Sonntag, 27. März, 9:30 – 15:00 Uhr | Online ((•))

Bin ich rassistisch?

Fortbildung

„Die meisten werden diese Frage verneinen und empört ablehnen. Jedoch haben viele Menschen, auch ich, rassistische Vorurteile.“ sagt Hatice Avci.

In Ihren Workshops erarbeitet Sie diese Fragestellung und sensibilisiert für rassistische Gedanken und Muster.

• Welche Bilder und Berichte haben sich in unseren Köpfen festgesetzt?

• Was prägt unseren Blick auf die Welt und unsere Mitmenschen?

• Ist es möglich diese abzubauen?


Wer ist bereit das eigene Denken und Handeln kritisch zu hinterfragen?

Nehmen Sie teil an diesem interaktiven Workshop mit Hatice Avci, um mehr über sich selbst und über Rassismus zu lernen.

Der Workshop findet online statt.

Zielgruppe: Menschen die sich mit ihren Denkmuster auseinandersetzen wollen

Veranstalter*in: Initiative IWgR

Referent*in: Hatice Avci ist Sozialarbeiterin MA., Systemische Beraterin und Trainerin für Empowerment und rassismuskritische Haltung.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail bis 25.03.2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Der Link wird nach der Anmeldung verschickt.

Sonntag, 27. März, 11:00 – 17:00 Uhr | Ort: Clara Zetkin Haus
Gorch Fock Straße 26, 70619 Stuttgart-Sillenbuch

Werde Stammtischkämpfer*in –
Workshop gegen rechte und rassistische Parolen

Workshop

Wir alle kennen das: Auf der Arbeit, im Sportverein, in der Familie oder auf der Straße fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, hätten gerne den Mund aufgemacht. Hier setzt das interaktive Seminar Stammtischkämpfer*innen an. Es soll Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! In Theorie und Praxis werden gängige rechte Positionen untersucht und geübt, das Wort zu ergreifen und für solidarische Alternativen zu streiten statt für Ausgrenzung und Rassismus.

Die TN Zahl ist auf max. 14 Personen beschränkt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter:

www.aufstehen-gegen-rassismus.de/kampagne/stammtischkaempferinnen

Zielgruppe: Menschen mit Erfahrung in der politischen Bildungsarbeit

Veranstalter*in: Aufstehen gegen Rassismus Stuttgart

Referent*innen: Teamer*innen der Stammtischkämpfer*innenseminare der bundesweiten Kampagne

Aufstehen gegen Rassismus

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail unter agrstuttgart@gmail.com

Sonntag, 27. März, 11:00 – 17:00 Uhr | Ort: Café 44
Fritz-Elsas-Straße 44, 70174 Stuttgart


Em-Body-Power

Workshop

Workshop für Menschen mit Rassismus und/oder Antisemitismus und/oder Migrationserfahrung mit einfachen Übungen zur Aufmerksamkeit und Bewegung sowie Selbst-Reflektion und gemeinsamen Austausch. Wir möchten einen Raum öffnen, in dem wir unsere Körper und Geschichten erspüren, wahrnehmen können und sichtbar werden lassen. Marginalisierte Körper sind sichtbar und gleichzeitig unsichtbar. Unsere Geschichten werden oft übersehen, umgeschrieben oder aus einer fremden Perspektive erzählt. Im Alltag werden uns Geschichten und Eigenschaften zugeschrieben, ohne dass wir gefragt werden. Grenzverletzungen, Abwertungen, Infragestellung unserer Wahrnehmungen und unserer Bedürfnisse hinterlassen Spuren auf unseren Körpern. Gleichzeitig erzählen sie Geschichten von Widerstand, Stärke und Transformation.

Wir möchten uns jenseits_mit_über diese Spuren bewegen und durch Körperwahrnehmung, Bewegung, Tanz und Austausch Wege finden, unsere Körper unterschiedlich zu erleben. Alles so (weit) wie es für jede einzelne Person stimmig ist und ohne künstlerische Ambitionen. Kommt in bequemer Kleidung und bringt etwas zu trinken und zu essen mit. Kleine Snacks und Kaffee stellen wir bereit. Alle Körper sind willkommen, es sind keine Vorkenntnisse nötig. Wir möchten einen Raum schaffen, in dem es Achtsamkeit für unterschiedliche Diskriminierungs- und Körpererfahrungen gibt. Wenn ihr etwas braucht, um gut da sein und mitmachen zu können, schreibt uns gerne. Teilt uns gerne mit, wenn es bezüglich Bewegungsmöglichkeiten, Barrierefreiheit oder etwas Anderem, was wir berücksichtigen sollen.

Zielgruppe: Menschen, die Rassismus und/oder Antisemitismus erfahren und/oder eine Migrationsgeschichte haben

Referent*innen: Anna Feldbein (sie/ihr) wurde in Bischkek geboren und ist in Bremen und Wien aufgewachsen. Sie beschäftigt sich aktivistisch und künstlerisch mit verschiedenen Formen von Diskriminierung, Widerstand und Transformation. In der politischen Bildung liegen ihre thematischen Schwerpunkte auf Antisemitismus, Adultismus und Intersektionalität. Empowerment bedeutet für sie eine gemeinsame Suche und Erweiterung von Handlungsspielräumen, in denen gesellschaftliche Strukturen und ihre Auswirkungen auf marginalisiertes Leben sichtbar und damit veränderbar werden.

Leonardo Rodrigues (er/ihn) hinterfragt das Leben durch Tanz. Er wurde in Salvador da Bahia/Brasilien geboren. In einer mystischen Geschichte und Überlieferung zu leben inspirierte seinen Blick auf die Kunst. Zuletzt arbeitete Leonardo als Probenleiter beim Tanztheater Heidelberg und als Bühnenkoordinator und Choreographieassistent für die Kompanie CocoonDance in Bonn. Als Tanzpädagoge konzentriert sich Leonardo auf somatische Ansätze, Release-Techniken und body alignment. Zurzeit arbeitet Leonardo zusammen mit Anna Feldbein an dem Projekt #CreatorsforDiversity, einem Tanzprojekt, das sich auf die Erzählung der Körper von marginalisierten Gruppen konzentriert.

Veranstalter*in: Büro für Diskriminierungskritische Arbeit

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de

Freitag, 29. April, 9:00 – 17:00 Uhr | Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben

Rassismuskritisch denken und handeln lernen – Aufbauworkshop

Workshop

Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit zur vertiefenden persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus. Der Fokus liegt auf dem eigenen Handeln im persönlichen und beruflichen Umfeld: wie kann ich als "weiße" Person rassismuskritisch handeln? Anhand von kurzen Inputs und verschiedenen Übungen, die weitere Selbstreflexion und Sensibilisierung ermöglichen, setzen wir uns mit Handlungsmöglichkeiten auseinander, die jede Person im eigenen Umfeld wahrnimmt und angehen kann.

Voraussetzung der Teilnahme: 'Rassismuskritisch denken und handeln lernen – Grundlagen' abgeschlossen.

Zielgruppe: weiße Fachkräfte in allen (sozial-)pädagogischen Berufen und Lehrer*innen. Dieser Workshop ist nur geeignet, wenn bereits eine erste Auseinandersetzung mit dem eigenen "weiß-Sein" in einem Seminar von Dileta Sequeira und Susanne Belz erfolgt ist!

Veranstalter*in: Büro für Diskriminierungskritische Arbeit Stuttgart

Referent*innen: Dileta Sequeira ist Psychologin, Buchautorin (Rassismuskritisches Denken und Handeln in der Psychologie) und bundesweit als Trainerin und Referentin für rassismuskritisches Handeln in der Psychologie, Umgang mit Trauma, Alltagsrassismus.

Susanne Belz ist Sozialarbeiterin, Trainerin und Referentin für Antidiskriminierungsarbeit, Anti-Bias-Multiplikatorin, Social Justice und radical diversity Trainerin und arbeitet im Büro für Diskriminierungskritische Arbeit Stuttgart.

Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung per E-Mail unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de